10/01/2012
Kaum ein anderer Bereich meldet derzeit höhere Umsatz- und Verkaufszahlen als die Smartphone-Branche. An den verkaufsstärksten Tagen vor Weihnachten 2011 wechselten täglich mehr als 500.000 Mobiltelefone den Besitzer. Dies beflügelt die ganze Branche und auch die Zubehörhersteller vermelden sehr gute Geschäfte. Anders als noch vor einigen Jahren lassen sich die Mobilgeräte über den Bildschirm navigieren. Die Anwendungen und Dienste sind hinter kleinen Bildern, sogenannten Apps verborgen und lassen sich auf Berührung öffnen. Um diese Apps benutzen zu können, müssen viele von ihnen käuflich erworben werden.
Einen der größten Stores betreibt der Suchmaschinenbetreiber Google. Nach der Übernahme des Softwareherstellers Android sind alle Namen, Marken und Rechte auf den Internetgiganten über gegangen. Dazu gehört auch das bekannte Betriebssystem Android, für das im speziellen Store die Apps erhältlich sind. Im Android Market gibt es mittlerweile mehr als 400.000 Apps. Die Besitzer der Smartphones können hier alle nötigen aber auch gewünschten Applikationen käuflich erwerben, um das moderne Mobiltelefon den individuellen Wünschen anzupassen. Ob nützlich oder nicht ist das Angebot an Apps genauso groß wie seine Nachfrage. Da mit dem Smartphone fast überall auf der Welt der Zugang ins Internet möglich ist, sind auch die Dienste von jedem Ort abrufbar. Musste man sich früher noch Software auf den Speicher des Mobiltelefons laden, nimmt man den Dienst des Anbieters direkt von seiner speziellen Webseite in Anspruch. Daher setzen viele Smartphone-Hersteller auf schnellere Prozessoren als auf riesige Speichermöglichkeiten. Weil sich die Hersteller an den Bedürfnissen der Benutzer orientieren, werden mit jeder neuen Generation der Mobiltelefone auch technische Neuerungen einfließen.
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04/01/2012
“Nazibashing”, also das Treten in den Allerwertesten der braunen Schurken hat eine lange Tradition in der Unterhaltungsindustrie. In Spielen wie “Return to Castle Wolfenstein” wird den Nazis, denen eine unfreiwillige Komik anhaftet, in brutalster Weise das Licht ausgeblasen.
Klar, dass die Filmindustrie dort mitzieht. Es gibt diverse Beispiele für trashige Filme in denen die Menschheit gegen die Überbleibsel des dritten Reichs zu kämpfen hat, die sich mit modernsten Superwaffen erneut anschicken die Welt mit Terror zu überziehen.
In Finnland entsteht ein Filmprojekt mit dem Namen “Iron Sky”, dass diese Thematik buchstäblich auf die Spitze treibt. Der Plot zu diesem noch nicht vollständig abgeschlossenen Projekt ist schnell zusammen gefasst. Kurz vor Kriegsende schafften es ein paar besonders finstere Schurken sich mit einer Rakete auf den Mond abzusetzen und dort unbemerkt von den Augen der Welt in einer Kolonie zu überleben. Nun im Jahre 2018 kehren sich zurück auf die Erde, um die Welt zu erobern.
Klingt nach einem Witz, oder zumindest nach einer Story für ein schlechtes Videospiel, doch genau das bezwecken die Filmemacher rund um Produzent Tero Kaukomaa. Er setzt zur Finanzierung des Projekts nicht zuletzt auf die Mithilfe diverser Fans, die der Film jetzt schon durch die geschickte Platzierung eines Trailers auf der Videoplattform Youtube erlangt hat.
Trotz eines Budgets von 6,9 Millionen Euro fehlt dem Filmemachern noch 900.000, die sie mit der gelungen PR-Aktion und viralem Marketing zu erlangen versuchen.
Sogar Filmbeteiligung wird über diese neuartige Finanzierungsmethode möglich. Wer so mutig ist und über 1000 Euro in das Projekt investiert, der wird an eventuellen Gewinnen des fertigen Filmes beteiligt und darf beim Dreh dabei sein.
Einen genauen Erscheinungstermin für “Iron Sky” gibt es noch nicht. Auch, ob der trashige Film ein Erfolg wird steht noch in den Sternen.
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20/12/2011

© Thomas Jansa - Fotolia.com
Das IPhone ist kein herkömmliches Handy, es ist ein Smartphone. Das wird auch in den vielen verschiedenen Funktionen und Apps für die Kamera deutlich. Die App des Jahres, der Filter Instagramm, zeigt das geschossene Bild im trendigen Retrolook. Für Liebhaber_innen von alten Fotos gibt es auch die kostenlose App Shoebox. Hier wird aber nur bedingt neu fotografiert, denn die Idee ist, alte, vergilbte Fotos mit dem IPhone zu fotografieren, sie über die App auf eine Website hochzuladen und dort nachzubearbeiten. Shoebox hat im Vergleich zum herkömmlichen Scanner und Bildbearbeitungsprogramm den Vorteil der interaktiven Komponente, denn die Nutzer_innen können sich untereinander Fragen beantworten, zum Beispiel kann gemeinsam geschätzt werden, aus welchem Jahr das Bild stammt. Außerdem können die Bilder geordnet werden, um beispielsweise damit ein Familienstammbaum oder auch ein Freundschaftsnetzwerk aufzuzeigen. Shoebox kann auch mit eingescannten Fotos benutzt werden. Für die Website muss man sich allerdings registrieren. Das sind aber längst nicht alle Foto-Funktionen beim IPhone. Es gibt für die Kamera auch spezielle Aufsätze, die zum Beispiel die Effekte einer alten Holga-Kamera imitieren. Das Set sieht aus, wie eine Wählscheibe eines alten Telefons, die man wie eine Hülle an das Telefon anlegt. In den Löchern sind dann die besonderen Filter eingebaut. Davon gibt es Farbfilter, andere teilen das Bild in zwei bis vier kleinere Ausschnitte und andere legen kleine Herzen oder Kreise in den Bildmittelpunkt. Auch sehr praktisch ist ein Telefonständer mit Kamerafernbedienung, damit können dann auch Fotos mit Selbstauslöser aufgenommen, oder sogar die Videofunktion gestartet werden.
Für Panoramaaufnahmen sind die Smartphones meist eher ungeeignet. Dafür gibt es das Weitwinkelobjektiv Olloclip. Das erinnert an eine Lupe und wird über das IPhone gestülpt. Der Aufsatz kann auf der einen Seite als Weitwinkelobjektiv und auf der anderen als Fischaugenlinse benutzt werden.
So wird die Handykamera für nebenbei also auch immer smarter.
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18/11/2011

Kindle © jirkacafa - Fotolia.com
Jeder Anfang ist schwer, gerade wenn man sich in neue Dimensionen wagt. Dass musste jetzt auch Amazon zum eigenen Leidwesen erfahren. Gerade wurde in den USA der erste Tablet “Kindle Fire” von Amazon auf dem Markt präsentiert und so richtig überzeugen kann die iPad-Konkurrenz nicht. Allein beim Preis kann der deutlich kleinere Tablet punkten: mit nur 200 Dollar kann sich das Amazon-Gerät zumindest gegen Anbieter im ähnlichen Preisbereich behaupten. Und gerade für die vergleichsweise günstige Tablet-Variante darf man nicht allzuviel erwarten.
Die ersten Tester des Kindle Fire waren sich schnelle einig: Verbesserungen sind dringend notwendig, um ein echter Verkausschlager zu werden und auch die großen Konkurrenten in ihre Schranken zu weisen. Bei der Bedienung fällt zu allererst auf, dass es einfach nicht rund läuft: Programme ruckeln, der Seitenaufbau verzögert und schnelles Wischen ist nur mit punktgenauer Steuerung möglich. Dass das auf dem kleinen Display noch schwieriger ist, liegt auf der Hand.
Das die Software nicht optimal laufen kann, ist neben dem eher geringen Arbeitsspeicher von 512 Megabyte, auch dem stark modifizierten Android-Betriebssystem geschuldet, das mit der Version 2.3 auch nicht auf dem allerneuesten Stand ist. Warum Amazon nicht gleich auf die schon vorhandenen 3.0 oder gar 4.0 System-Versionen gesetzt hat, bleibt ein Rätsel. Allein deshalb wird es passieren, dass neue Apps für die aktuellen Versionen auf dem Amazon-Tablet nicht genutzt werden können. Dadurch wird der Mangel an guten Apps für das Kindle Fire auch nicht behoben, das mit etwa 10.000 Stück nur begrenzte Möglichkeiten bietet.
Wer sich auch unterwegs nicht auf seine Lieblingsfilme und -serien verzichten möchte, wird mit dem Amazon-Tablet auch nicht wirklich glücklich. Der kleine interne 8 GB-Speicher lässt nur sehr begrenzt Platz für eine Filmsammlung. Größere Speichervarianten sind derzeit noch nicht verfügbar, wären aber mehr als sinnvoll. Ob und wann das Gerät auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch unklar. Bis dahin bleibt also noch genügend Zeit, um zu verbessern und nachzurüsten.
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18/10/2011

Berlinale, Foto: ice91prinzeugen_flickr
Auf der Berlinale wurde er als Anti-Berliner-Schule-Film gefeiert, ab dem 25. August läuft er in deutschen Kinos: Wer sich den 96-minütigen Mädchenfilm “Lollipop Monster” aus der Feder von Ziska Riemann noch nicht angeschaut hat, sollte das dringend nachholen - auch Vertreter des männlichen Geschlechts. Riemann sollte dem ein oder anderen bereits ein Begriff sein, sie ist für die beliebten Ziska & Seyfried – Comics verantwortlich. Gemeinsam mit ihrer Jugendfreundin Lucy van Org entwarf sie diesen düsteren und doch hoffnungsvollen Film über die Schwierigkeit der Pubertät. Viele autobiografische Elemente sollen in “Lollipop Monster” eingeflossen sein. Der Film strotzt nur so vor Ideen und Eindrücken, ganz gleich einer überzeichneten Comic-Welt: Musikclips dröhnen, tiefschwarze Kohlezeichnungen flackern auf, nervige Popmusik leiert und Super-8-Aufnahmen zeigen die wenigen glücklichen Momente der beiden Teenager, die im Mittelpunkt des höchst ironischen Films stehen.
Die 15-jährige Oona, gespielt von Sarah Horváth, entstammt aus einer verbitterten Künstlerfamilie und reiht sich optimal in die Familien-Depression ein, während die gleichaltige Ari, gespielt von Jella Haase, gegen die lupenreine Plastik-Harmonie ihres Elternhauses rebelliert. Hier trifft ein düsteres Emo-Mädchen auf eine bunte und zuckersüße Lolita und trotz der offensichtlichen Unterschiede kommt es zu einer Freundschaft, die so dramatisch eben nur in der verzwickten Zeit der Pubertät möglich scheint. Ari lernt nach einigen erotischen Liaisons, dass auch Liebe und Zuneigung in den heutigen Zeiten möglich sind, Oona, dass sie ihre Verbitterung auch rauslassen kann und nicht gegen sich selbst richten sollte. Als aber die Erwachsenen das neugeborene Vertrauen der beiden Teenager missbrauchen, schlägt ihre vorherige Hilflosigkeit in unberechenbare Aggression um. Mehr als sehenswert!
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21/09/2011
Nun können Sie nicht nur mit ihrem Partner am anderen Ende der Telefonleitung via Smartphone telefonieren, sondern direkt mit dem Phone an sich sprechen. Die Google Sprachbedienung, oder Sprachsuche reagiert nun auch auf ausgesprochene Befehle in deutscher Sprache. Befehle wie: Text senden an …, oder: Adresse navigieren… lassen das Handy das tun, was man ihm sagt. Alle Funktionen der Suchmaschine lassen sich so steuern. Egal ob Google Maps, Google Translator, Google Mail etc. Sie müssen nur die Befehle kennen und deutlich sprechen.
Die Sprachbedienung Googles via Smartphone ist jetzt keine bahnbrechende Neuheit, der Scoop ist, dass es nun auch in deutsch funktioniert. In unabhängigen Tests schnitt diese Funktion bislang gut ab. Im Kurztest der PC-Welt wurde lediglich kritisiert, dass einige Treffer noch bestätigt werden müssten. Alles in allem, so PC-Welt, sei die neue Sprachbedienung von Google Android aber ein echter Gewinn, sowohl für den Nutzer, als auch für den Anbieter.
Die Nutzung der neuen Sprachfunktion ist relativ simpel, drücken Sie auf das Mikrofon-Symbol und sprechen Sie den Befehl auf. Vorher müssen Sie diese Funktion selbstverständlich auf Ihrem Smartphone installieren. Das ist dank Googles detaillierter Erklärungen allerdings leicht gemacht.
Interessante Entwicklung, die das Handy durchmachte: Aus drücken wurde touchen, aus touchen wurde sprechen. Die Preisfrage ist, wie man das noch weiterentwickeln will und ob wirklich noch eine Nutzenmaximierung für den Kunden besteht.
Klar, beim Autofahren beispielsweise ist die neue Sprachfunktion auf Deutsch eine sinnvolle Weiterentwicklung. Ohne unnötig abgelenkt zu werden ist es dem Fahrer möglich die relevanten Funktionen und Informationen abzurufen, ohne eine Hand vom Lenkrad, und die Augen vom Straßenverkehr nehmen zu müssen. Im Alltag und für Nicht-Autofahrer ist es aber eher eine sinnlose Spielerei, doch schaden wird sie wohl niemandem.
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18/08/2011

Regisseur Lars von Trier von canburak/Flickr.com
Der Film Melancholia kommt am 06.10.2011 erst in die Kinos und ist jetzt schon in aller Munde. Lars von Triers hat keinesfalls einen üblichen Katastrophenfilm gedreht, wie man ihn schon etliche Male auf Leinwänden gesehen hat. Bei ihm geht es nicht um Patriotismus und die Endzeitstimmung der USA.
Es wird kein Kampf gegen das Böse gezeigt. Melancholia ist eher ein psychologischer Film, bei dem eine Planetenfusion zu einer Katastrophe führt.Ein Planet, der von der üblicherweise Sonne verdeckt wird, kommt urplötzlich und mit hoher Geschwindigkeit auf die Erde zu. Mittendrin wird die Geschichte von zwei Schwestern erzählt. Beide können sich der Katastrophe nicht entziehen, genauso wie der Zuschauer vor der Leinwand.
Man beobachtet, wie die Apokalypse langsam aber sicher näher kommt und kann sie dennoch nicht aufhalten. Der Planet Melancholia steuert geradewegs auf die Erde zu. Genauso wie der Name des Planeten, heißt auch die Krankheit einer der Schwestern ( Kirsten Dunst).
Justine, die Protagonistin wird in ihren ersten Szenen als Braut gezeigt. Man begreift erst einmal nicht das Ausmaß ihrer Krankheit, denn die Stimmung erscheint zuerst heiter, doch dies ändert sich von Minute zur Minute. Eine Katastrophe jagt die nächste und Justine verschwindet. Justines Schwester Claire (Charlotte Gainsbourg) findet ihre Schwester, kann jedoch das Platzen der Hochzeit nicht verhindern und nimmt ihre Schwester bei sich auf. Zeitgleich rast Melancholia auf die Erde zu und während Claire außer sich ist, beobachtet Justine das Ereignis mit Ruhe.
Der Pessimismus ist in dem Film schier greifbar und am Ende sieht der Zuschauer in die Leere. Still und leise und doch ergreifend. Erste Kritiker überhäufen sich bereits mit Lobeshymnen. Lars von Trier zeigt die Bedeutung des Films offen in Metaphern, Zeichen und Zynismus unfassbar real, so dass es dem Zuschauer beim Hinschauen fast wehtut.
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28/07/2011

Pixar Studois, Foto: jason.l.ryan
Das Animationsstudio Pixar steht für liebevolle, detailversessene Trickfilme. Filme wie Toy Story, Ratatouille, Findet Nemo oder Oben sind aufgrund einer geschickt eingearbeiteten Botschaft nicht als reine Kinderfilme zu verstehen, sondern auch für Erwachsene ein Vergnügen.
Mit dem Sequel der beliebten Autoanimation „Cars“ versucht Pixar nun seinen Ruf als geniale Filmwerkstatt weiter zu festigen. Die tiefere Dimension des neuen Films soll die Öko-Bewegung bieten, ob dies ausgerechnet bei einem Film über die Klimasünder „Autos“ sinnvoll ist, sei einmal dahingestellt.
Dem Held des ersten Films, der rote Flitzer Lightning McQueen, fällt im heimischen Radiator Springs allmählich die Decke auf den Kopf. Er fühlt sich zu höherem berufen und zieht hinaus in die große, weite Welt, um mit den besten Rennwagen der Welt in der Rennserie World Grand Prix zu messen um die Wette zu fahren. Begleitet wird er auch diesmal von seinem ebenso schrulligen, wie rostigen Freund Hook, der ihm in der High-Society der Autowelt schnell ein Klotz am Bein wird. Parallel zur Freundschaftsplot, bietet der Film eine rasante Agentengeschichte, die – natürlich – James Bond zum Vorbild hat. Der britische Spion McMissile ist auf einem Benzin-Komplott auf der Spur. Ein mafiöser Ölkonzern plant einen Anschlag auf die mit Biosprit betriebenen Rennwagen der Grand Prix Serie, um seinem Widersacher Miles Axlrod, einem ehemaligen Oligarchen der auf Biosprit umgestiegen ist und den Grand Prix als Werbeplattform für sein Produkt benutzt, den Garaus zu machen. Irrtümlich halten der elegante McMissile und seine Kollegen Lightning McQueen für einen Spion. Dieser steigt gerne in das Spiel ein und holt nebenbei seinen alten Kumpel Hook mit ins Boot. Zu dritt begeben sich die Kameraden nun auf eine atemberaubende Spritztour durch Tokio, Italien und London.
Die technische Umsetzung und die Detailverliebtheit der Pixar-Animateur ist wieder einmal brilliant. Die Story hat besonders am Schluss ihre Schwachpunkte, insgesamt ist der Film jedoch ein sehenswerter Spaß für die gesamte Familie. Und wenn die Kinder durch den Film dann den Umweltschutz nähre gebracht bekommen haben, darf ihnen der Papa auch noch etwas beibringen. Ab in den Garten Kinder, ich zeige euch jetzt einmal was: So grillt man!
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28/07/2011
Twitter hat sich mittlerweile nicht nur im privaten Gebrauch durchgesetzt, auch Börsenmakler twittern mittlerweile kostenlos ihre Tipps. Beim Geldanlegen waren Informationen ja schon immer Gold wert, deswegen steht die Kommunikation hier auch wieder im Vordergrund. Mittlerweile ist das Internet zum Umschlagplatz für Informationen und wichtige Tipps geworden, Twitter macht das mit seinem Dienst noch leichter. Denn die Minibotschaften die über den Dienst versendet werden können gehen um die ganze Welt und können so das Geschehen schon ganz schön beeinflussen.
Diese Informationsverbreitung spielt bei der modernen Börse eine große Rolle, wer ein wenig nach den Tipps geht, kann schon mal viel Geld sparen. Sicher ist dass unter den Twitteren auch viele schwarze Schafe dabei sind, wer sich aber an den richtigen hält und ein Follower von wertvollen Inhalten ist, sitzt am richtigen Hebel.
Auch viele Politiker twttern mittlerweile ihre Weisheiten durch die Gegend. Außerdem sollte man nicht auf alle hören, denn vieles ist einfach unbedacht in die Welt ausgesäht. Das wichtigste Ist dass man über die Twitter die Möglichkeit hat, schnell und einfach zu erfahren wie sich gerade der Weltmarkt verhält. Das ist eine echte Revolution in der Nachrichtengeschichte.
Auch Wirtschaftswissenschaftler informieren stets über aktuelle Ereignisse. Denn Einflüsse aus der Wirtschaft bewegen natürlich den Börsenmarkt. Deswegen ist es immer besser zu wissen was gerade in der Welt passiert. Danach funktioniert immerhin die Börse.
Wer sicher mit seinem Geld umgehen will sollte sich natürlich nicht darauf verlassen. So kann man sich auch bequem zu Hause immer über aktuelle Tweets informieren lassen und bei einem Bier im Garten das Börsengeschehen mitverfolgen. So grillt man! Gemütlich immer die News aufs Handy geschickt bekommen, und dabei auch noch Geld verdienen!
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26/07/2011

3D / Lomo-Cam
Die 3D Fernseher kamen relativ schnell nach der Revolution des 3D Kinos in die Läden. So wurden bei bekannten Elektrofachhändlern ganze Bereiche der in ein gemütliches Wohnzimmer drapiert. So stand dort ein riesiger Fernseher mit unzähligen Lautsprechern für das Dolby Digital Erlebnis und auf dem Sofa lagen 3D Brillen. Man konnte sich dort bequem hinsetzen, die Brille auf die Nase schieben und sich von 3D beeindrucken lassen.
Jedoch schien es nicht so ganz überzeugen. Gut die Qualität der 3D Darbietung war nicht schlecht. Aber es mangelte an anderen Dingen. So wirken selbst die meisten Filme die im Kino in 3D laufen nicht so sehr überzeugend. Dies liegt einfach daran, dass die meisten Filmemacher ihre Filme nur in 3D nachbearbeiten und nicht schon in 3D drehen. Eine der wenigen Ausnahmen zeigt hier AVATAR, welches mit einer komplett neuen Kameratechnik schon in 3D aufgenommen wurde und somit wirklich zu einem anderen Kinoerlebnis führte. Warum soll ich mir dann einen teuren 3D Fernseher kaufen, wenn mich die Filme nicht einmal im Kino überzeugen? Dann kommt außerdem hinzu, dass bisher nur ausgewählte Filme in 3D verfügbar sind und ich somit im Konsum der Dreidimensionalität sehr eingeschränkt bin. Letzter störender Fakt dürfte dann noch das tragen der 3D Brillen sein. Zum einen hat niemand Lust den ganzen Tag bei sich zu Hause mit dieser 3D Brille rumzurennen. Und auch ein romantischer Filmabend wird durch die 3D Brille zerstört. Genauso kann man nicht unzählig viele Freunde einladen da man eventuell nur 2 Brillen besitzt.
Zumindest dem letzten Problem soll jetzt Abhilfe geschaffen werden. So will Toshiba auf der IFA 2011 den ersten 3D Fernseher vorstellen, welcher ohne Brille funktioniert. Bevor das nicht möglich ist, wird der 3D Fernseher auch nicht das heimische Wohnzimmer erobern.
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